Dokumentarfilm

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Der Dokumentarfilm ist das Gegenteil von Science-Fiction, von Filmen, die das Reale nicht versuchen wiederzugeben, sondern es überspitzt darstellen. Die nichtfiktionale Filmgattung versucht, das tatsächliche Geschehen so genau wie möglich darzustellen. Der größte Anspruch an einen Dokumentarfilm ist, möglichst authentisch zu sein. Die Echtheit einer Dokumentation hängt allerdings nicht nur von der Authentizität des Geschehens ab, sondern auch von dessen Repräsentativität. Wichtige Stichworte sind in diesem Zusammenhang Wahrheit und Wirklichkeit. Nicht nur die Anwesenheit des Kamerateams, sondern auch der Blickwinkel des Filmemachers und seine eventuellen Kommentare werten das Gezeigte. Aus diesem Grund haben wir bei Quadrolux für uns entschieden, dass wir die Wahrheit bei der Produktion von Dokumentarfilmen über die Wirklichkeit stellen. Sergej Eisenstein, ein sowjetischer Regisseur, regte 1925 erstmals an, dass es „in einem guten Film […] um die Wahrheit, nicht um die Wirklichkeit“ gehe. Dies ist der Anspruch, den wir bei Quadrolux an einen guten Dokumentarfilm haben. Wir erzählen Ihnen, was wirklich passiert ist.

 

Ein gutes Beispiel für einen Dokumentationsfilm ist „Boko Haram“ von unserem starken Duo Christian Büttner und Andreas Kuno Richter. Diese Dokumentation wurde für den deutschen Fernsehpreis im Bereich Beste Dokumentation nominiert. Boko Haram bedeutet aus dem lokalen Dialekt übertragen „Westliche Bildung ist Sünde“. Eine pensionierte Pastorin aus Mainz startet ihre gefährliche Reise nach Nigeria, um zu sehen, was dort los ist und um zu zeigen, dass die Menschen dort nicht vergessen wurden.

 

Ein weiteres Beispiel für einen Dokumentarfilm ist „Der King Code“ aus der Quadrolux Dependence Berlin. Es war ein Wochenende im September 1964 in Berlin. Es kommt zum Feuergefecht zwischen DDR-Grenzsoldaten, westlichem US-Militär und Polizeibeamten. Vierzehn Stunden später fährt der amerikanische Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King ohne Ausweispapiere durch den sogenannten Eisernen Vorhang. Er ist eingeladen zu predigen und macht den Menschen im Ostteil der Stadt Mut.

 

Ausgezeichnet wurde das Jugendprojekt King Code und damit auch die Dokumentation vom „Bundesausschuss politische Bildung“ mit dem zweiten Platz beim Preis „Politische Bildung 2015“. Weiterhin erhielt das Multimediaprojekt „King-Code“ die Comenius EduMedia Medaille.

 

Dokumentationen sind gute Möglichkeiten, wahre Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten können einen Sachverhalt darstellen, es können Unternehmensgeschichten sein oder Geschichten über eine bestimmte Person. Die Wahrheit erzeugt Glaubwürdigkeit. Transparenz erzeugt Glaubwürdigkeit. Beeindrucken Sie Ihre Kunden durch Ihre Ehrlichkeit und Authentizität und erzählen Sie Ihre Geschichte!


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