Imagefilm

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Image- und Präsentationsfilme sind für uns bei Quadrolux ein elementarer Bestandteil einer erfolgreichen Marketingstrategie.

Der preisgekrönte Imagefilm „Fliegen lernen“, produziert im Auftrag des Innenministeriums Rheinland-Pfalz, dient als Opener bei Fachveranstaltungen in Deutschland und den USA und ist gleichzeitig Türöffner für das komplex zu vermittelnde Thema Konversion. Der Film besticht durch seine anschauliche, bildstark erzählte Geschichte und soll vor allem potenzielle Investoren für Projekte des Strukturwandels in Rheinland-Pfalz gewinnen.

Die Wurzeln der Imagefilme finden sich in den sogenannten Industriefilmen. Industriefilme setzten ursprünglich auf einer sehr einfache und leicht verständliche Sprache. Dies ist der große Unterschied bzw. die Neuheit, denn Imagefilme setzen auch gerne werbende Elemente zur Zielerreichung mit ein. Er ist allerdings trotzdem auf keinen Fall gleichzusetzen mit einem klassischen Werbespot im Fernsehen oder Kino. Der Fokus von Imagefilmen sollte primär nicht auf der Steigerung des Umsatzes liegen, sondern auf einer Reputationssteigerung. Ziel sollte es sein, eine stärkere emotionale Verbundenheit mit dem Betrachter herzustellen.

Wir haben für Sie die zehn wichtigsten Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Image- oder Präsentationsfilm zusammengestellt und Fragen formuliert, die Sie unbedingt vor der Umsetzung beantworten sollten.

Erfolgsfaktoren für einen Imagefilm

1. Haben Sie eine gute Imagefilm-Idee? Content ist einer der wichtigsten Faktoren. Was ist Ihre Botschaft zwischen den Zeilen (weiche Fakten)? Kennen Sie das Alleinstellungsmerkmal in Abgrenzung zu vergleichbaren Produkten bzw. Leistungen des Wettbewerbs?

2. Sie müssen wissen, was Sie mit Ihrem Imagefilm erreichen möchten. Kennen Sie Ihre Ziele. Welches Image soll abgeschwächt und welches gestärkt werden?

3. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen. Nur mit gutem Wissen über die Zielgruppe, kann eine passende Filmidee gefunden werden. Notieren Sie Daten über Ihre Zielgruppe: Altersstruktur, Kaufkraft, soziale Stellung usw. Wie ist der Informationsstand Ihrer Zielgruppe?

4. In welchem Umfeld wird der Film überwiegend gezeigt? Welche technischen Voraussetzungen liegen bei der Vorführung vor (Abspielsplattform, Bild- und Tonqualität, Umgebungshelligkeit)? Wie hoch ist die Aufmerksamkeit bei der Vorführung und gibt es eventuelle Störquellen?

5. Keep it simple! Überlänge wird nur im Kino bezahlt, und bei Imagefilmen normalerweise mit Desinteresse bestraft. Stellen Sie die Schlüsselfaktoren Ihres Unternehmens dar und spannen Sie einen nachvollziehbaren Bogen.

6. Ein Imagefilm sollte schön sein, denn er steuert die Gedanken und Bilder in den Köpfen des Zielpublikums. Negativbeispiele à la „Das wäre uns bei Ihnen nicht passiert“ sollten an dieser Stelle weggelassen werden.

7. Anspruch und Budget: Welche Filmlänge ist geplant? Welche Tonalität soll der Film haben (sachlich, witzig, seriös)? Welche Rolle spielt für Ihre Kunden der Preis Ihrer Leistungen?

8. Wichtig ist auch eine hohe Qualität der Kameraführung & hochwertige (Hintergrund) –Musik. Sparen Sie nicht an der Produktion. Hier gilt: Lieber keinen Film drehen als das Budget in den Keller stampfen. Nutzen Sie moderne Schnitte und Übergänge und bringen Sie Ihre Zuschauer dazu, sich in Ihren Filmen zu verlieren.

9. Verbreitung und Verwertungsrechte: Für welche Länder und welche Einsatzdauer wird der Imagefilm primär geplant? Welche Sprachfassungen benötigen Sie? Auf welchen Medien soll der Film vervielfältigt werden?

10. Ihr Titel muss im Gedächtnis der Menschen verbleiben und den Inhalt Ihres Imagefilms zusammenfassen. Kreieren Sie Interesse und machen Sie Ihre Zielgruppe neugierig. Weiterhin ist es wichtig, dass Sie Menschen zu Ihren Hauptdarstellern machen. Wer sind die wichtigsten Charaktere in Ihrem Unternehmen? Das sind Sie und Ihre Mitarbeiter. Erzählen Sie alle zusammen Ihre eigene Unternehmensgeschichte.


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