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Am vergangenen Montag hat im Staatstheater Mainz der Neujahrsempfang der Universitätsmedizin stattgefunden. Ein solches Event gab es bisher erst einmal – Anfang des vergangenen Jahres 2016, um das neue Jahr einzuleiten. Dieses Jahr gab es einen Unterschied zum letzten Jahr. Doch fangen wir vorne an zu erzählen:

Die Johannes Gutenberg Universität ist inklusive der Unimedizin der größte Arbeitgeber in der Landeshauptstadt Mainz sowie der zweitgrößte in Rheinland-Pfalz. 60 Kliniken, Institute und Abteilungen repräsentieren das gesamte Spektrum der modernen Medizin. Mit 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 3.300 Studierenden an der Universitätsmedizin sowie 650 Auszubildenden ist es enorm wichtig, sich als guter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Regelmäßige Recruiting-Maßnahmen sorgen dafür, dass man interessant und spannend bleibt und markante Stellen besetzt bleiben und werden. Gleichzeitig muss man sich bei wichtigen Stakeholdern aus Politik und Wirtschaft positionieren.

2017-01-25-blogbeitrag_uni-med-imagefilm_v3Ziel muss es sein, die Leistungsfähigkeit in Krankenversorgung, Forschung und Lehre nach außen darzustellen. Und an dieser Stelle sind wir Ende des vergangenen Jahres 2016 ins Spiel gekommen. Denn was berührt die Menschen mehr, als ein gutes, emotionales und auch informatives Video. Ein Imagefilm, der die Werte, die sich die Universitätsmedizin in ihrem Leitfaden auf die Fahnen geschrieben hat, als Botschaft an die Menschen vermittelt. Der Imagefilm ist eine starke Maßnahme nach innen und nach außen. Er muss echt und authentisch sein. Ziel ist es, starke Markenbotschafter der Gesamtphilosophie im eigenen Hause zu haben, die überall in der gleichen Tonalität dieselbe Geschichte erzählen – die Geschichte der Universitätsmedizin. Denn viele Menschen wissen nicht, wie vielschichtig die Unimedizin ist.

2017-01-25-blogbeitrag_uni-med-imagefilm_v4Bisher gab es noch keinen Imagefilm der Unimedizin. Jedoch kommt dies im nationalen und internationalen Vergleich bei Uni- und Großkliniken durchaus bereits öfter vor. Social Media wird immer wichtiger. Das zeigt sich ebenfalls an der Tatsache, dass die Unimedizin vor 11 Jahren mit einer Person im Bereich Öffentlichkeitsarbeit begonnen hat. Mittlerweile haben mehrere Personen regelmäßig viel zu tun. Es zeigt, wie sich der Stellenwert solcher Maßnahmen verändert hat. Ein Film bietet ganz andere Möglichkeiten, sich selber nach außen darzustellen. Die Werte, die im Leitbild der Unimedizin definiert wurden, können so in kurzer Form authentisch nach außen und auch nach innen getragen werden.

Der Imagefilm der Unimedizin – Premiere beim Neujahrsempfang im Staatstheater

Und was wurde aus diesem Ziel gemacht? Der Imagefilm, ganze 3,5 Minuten lang, erzählt 10 kleine Geschichten von 10 Charakteren aus unterschiedlichen Bereichen des Krankenhauses. Die Personen sind so authentisch wie die Geschichte der Universitätsmedizin selbst auch. Es sind nicht nur Oberärzte oder Chefs, sondern all die Leute, die den großen Laden am Laufen halten. Die Rädchen im Getriebe, auf die es ankommt. Das Wir-Gefühl ist spürbar – für Mitarbeiter, Auszubildende und Studenten.

2017-01-25-blogbeitrag_uni-med-imagefilm_v2Das ist die Geschichte, die als Botschaft in die Welt getragen werden soll. Doch abgesehen davon ist es natürlich genauso wichtig, in welchem Rahmen diese Botschaft präsentiert wird. Folgende Situation ist bekannt: Das Jahr neigt sich dem Ende zu, man möchte laufende Projekte abschließen, um frisch ins neue Jahr zu starten. Doch genau dies war bei diesem Projekt nicht der Fall, denn wichtiger war die Präsentation des Imagefilms.

Am 23. Januar fand der Neujahrsempfang der Universitätsmedizin statt. Mit einem festlichen Gala-Konzert und anschließendem Empfang hat der Vorstand gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universitätsmedizin und deren Begleitung das neue Jahr begrüßt. Mit knapp 1.000 Gästen bot sich auf großer Bühne der ideale Rahmen, einen Film wie diesen zu präsentieren. All die Personen, die der Unimedizin wichtig sind, waren vor Ort. Das Licht ging aus und der Film begann. Es war vorher wenigen Personen bekannt, dass es einen solchen Film gibt. Dementsprechend war auch der Effekt im Publikum. Die Gäste waren begeistert.

 

Quelle des Beitragsbildes: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz


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